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Das Klima bekommt eine Atempause

Während die Menschheit mit sozialer Isolation gegen die Ausbreitung eines tödlichen Virus kämpft, geht es einem gut: dem Planeten.

Die Erde war ruhiger geworden, weil der ganze Verkehr plötzlich von der Straße verschwunden war. Alle Geschäfte, Restaurants, Theater, Büros, Schulen und Fabriken waren geschlossen. Die ganzen Straßen waren leer und alle Menschen blieben zu Hause. Die Stadt war noch nie so ruhig. Als die Ausgangsbeschränkungen das Leben zum Erliegen brachten, konnte die Umwelt wieder atmen. Der Himmel war nicht nur klar, sondern auch blau und es gab keine Luftverschmutzung mehr. Die Luft war frisch und die Bäume sahen grüner aus. Die Stille war erfüllt von zwitschernden Vögeln, und die Schmetterlinge und Eichhörnchen sahen glücklich aus.

Bildquelle: www.nytimes.com

Man konnte zweifellos sehen, dass die Erde nicht nur unter den Naturkatastrophen litt, sondern auch unter den Menschen, die achtlos immer mehr Verschmutzungen verursachten. Es ist bedauerlich, dass die meisten von uns ein Gespräch über Umweltschutz führen, aber wie wenige eigentlich danach handeln.

Ich bin der Meinung, wenn wir über die Umwelt sprechen, sollen wirBezug auf den Allgemeinzustand unseres Planeten nehmen, z.B. das Wasser, die Pflanzen, die Tiere und die Luft um uns herum.

Es lohnt sich, wenn jeder einen Beitrag für den Umweltschutz leistet, in dem man seine Versuchungen kontrolliert und Konsumverhalten verändert. Meiner Meinung nach sollten wir auch die Kinder von klein an auf die Wichtigkeit des Umweltschutzes aufmerksam machen. Damit sie einen umweltfreundlichen Lebensstil führen können, um Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und einen gesünderen Planeten zu erhalten.

Abschließend möchte ich zum Ausdruck bringen, dass man, wenn man nicht etwas für die Umwelt macht, auch die schlechten Auswirkungen und Folgen in Kauf nehmen muss.

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